Die Geschichte der Kirchengemeinde und ihrer Pfarrer
von Friedrich Delius, Pfarrer zu Datterode vom 01.05.1936 – 25.08.1939 sowie Juni 1945 – 31.12.1949, Dekan des Kirchenkreises Eschwege ab 01.01.1950, in „850 Jahre Datterode“, Der Festausschuss Datterode, Verlag Friedrich Gajewski 1991 mit Ergänzungen durch den Heimatverein Datterode e. V.
Selbstverständlich ist die Geschichte der Kirchengemeinde Datterode und ihrer Pfarrer wie auch der in kirchlicher Verbindung mit Datterode stehenden Boyneburg älter als die Boyneburg-Spende (vgl. „Die Sage und das Spendenmahl von der Boyneburg“). Bezeichnend für die Zusammengehörigkeit von Burg und Dorf ist die Tatsache, dass die historisch fassbare und gesicherte Pfarrgeschichte von Datterode ihren Anfang auf der Boyneburg nimmt.

Der historische Kirchhof auf einer zeitgenössischen Postkarte aus den 1950er Jahren .
Nicht im Bild ist das ehemalige Bienenhaus sowie die Pfarrscheune, die sich rechts anschließt
und heute das Museum des Heimatvereins Datterode beherbergt.
Der erste in den Quellen aufgeführte Pfarrer wird in Anwesenheit eines Kaisers und seiner Berater, seines umfangreichen Hofstaates in sein geistliches Amt eingeführt. Niemals wieder hat in unserem Bereich ein Pfarrer seinen Dienst von kaiserlichem Glanz umstrahlt angetreten. Dieser Kaiser war Friedrich I. von Staufen, genannt Barbarossa. Dreimal hat er, einer der bedeutendsten Fürsten auf dem Kaiserlichen Thron, und zu seiner Zeit der mächtigste Mann des damaligen Abendlandes, die Boyneburg besucht. Am 13. Juni 1188 anlässlich seines dritten Aufenthaltes wird die auf seine Anordnung erbaute Burgkapelle durch einen der anwesenden hohen Geistlichen feierlich geweiht und ihrer Bestimmung übergeben (vgl. „Die Kapelle auf der Boyneburg“). Typisch für Barbarossa und seine Auffassung des von ihm bekleideten Amtes ist, dass er als Kirchenpatrone die beiden ranghöchsten Heiligen bestimmt, Maria und Petrus. Zugleich trifft er eine, in ihrem Kern bis heute Früchte tragende Entscheidung, indem er den Lebensunterhalt des Burgkaplans materiell absichert. Das geschieht durch Zuweisung von Grundbesitz, den Barbarossa teils dem Reichsbesitz entnimmt, teils bei Landgraf Ludwig II. von Thüringen ankaufen lässt. Zugleich erweitert er diesen Grundbesitz durch Verleihung von „Gerechtigkeiten“ (Fischerei, Jagd und Gerichtsbarkeit). Der gestiftete Grundbesitz, der hier im Einzelnen nicht aufgezählt werden kann, befand sich in den heutigen Gemarkungen Bischhausen, Wichmannshausen, Netra, Röhrda und Datterode. In Datterode wird gesondert die Kapelle samt allen ihren Besitzungen genannt. Die Stiftungsurkunde liefert damit den Beweis für das Vorhandensein eines gottesdienstlichen Gebäudes in Datterode und damit auch auf eine dort vorhandene christliche Gemeinde. Herbert Lamprecht, der wie kein anderer sich um die Erforschung der Geschichte von Datterode verdient gemacht hat, fasst seine Erkenntnisse so zusammen, dass unser Dorf keine gewachsene Siedlungsgründung sei, sondern dass an einer strategisch wichtigen Stelle im Netratal eine Wehrkapelle entstand, deren sie umgebende Häuser so angeordnet waren, dass ein wehrhafter Innenhof um das Gotteshaus entstand.
Bedauerlicherweise ist der Burgkaplan, der mit diesem, das übliche Maß übersteigende Pfründeneinkommen erstmalig versorgt wurde, in der Gründungsurkunde namentlich nicht genannt. Als erster Kaplanus in Boyneberc wird 1253 ein Theologe mit Namen Henricus in den Akten des Klosters Germerode als Zeuge einer Beurkundung erwähnt. Zwei Jahre später, 1255, erscheint in einer in Creuzburg ausgefertigten Kaufurkunde Theodoricus (Theodor), der als Plebanus der Bomeneburg bezeichnet wird. Der titelmäßig über den Kaplan hinausgehende Plebanus deutet auf eine Einbeziehung von Datterode hin. Wegen ihrer Ausnahmestellung werden die Inhaber der Pfarrstelle Boyneburg und Datterode auch in der folgenden Zeit keineswegs vollständig, aber doch häufiger als die übrigen Pfarrer des Ringgaus genannt.
Erster mit Vor- und Zuname bekannter Geistlicher ist Heymbrod von Boyneburgk um 1326, ein Angehöriger der Burgherrenfamilie. Er ist in seinem Hauptamt der Propst des aufblühenden Prämonstratenserkloster Germerode. Vermutlich beginnt mit ihm die Reihe derjenigen Theologen, vielleicht auch Nichttheologen, die sich als Männer von Rang und Namen die so hervorragend dotierte Pfarrstelle Datterode mitsamt der Kaplanei auf der Boyneburg verleihen ließen, aber durchaus nicht die Absicht hatten, die persönlich von ihnen zu erbringenden seelsorgerlichen Gegendienste zu leisten. Mit Billigung, mindestens mit stillschweigender Duldung des Mainzer Erzbischofs übertrugen sie die geistliche Versorgung der Burgbewohner und der kleinen Gemeinde Datterode einem Hilfsgeistlichen, zumeist Vikar genannt, den sie in der Regel kümmerlich besoldeten. Wohnung und Verpflegung wird ihm zunächst die Familie von Boyneburg zur Verfügung gestellt haben, lag doch der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf dem Dienst an den Burgbewohnern. Auch die für einen katholischen Geistlichen vorgeschriebene täglich zu haltende Messe wird in der Regel in der Barbarossa-Kapelle auf der Burg gefeiert worden sein. Die seelsorgerliche Betreuung der wenigen Einwohner von Datterode dürfte in dem Rahmen wahrgenommen sein, wie er heutzutage für ein Filialdorf üblich ist.
Mitte des 14. Jahrhunderts bezeichnet sich Johann von Meimbressen als Pfarrherr von Datterode. Es ist das die Zeit, in der der hessische Adel, soweit er Burgen bewohnte, seine Burgberge verlässt und in einem seiner Dörfer in neu erbauten Herrenhäusern ansässig wird. In jenen Jahrzehnten des Wandels auf vielen Gebieten wird sich der für die Burg wie für die Gemeinde ernannte Hilfsgeistliche (Vikar) endgültig in Datterode niedergelassen haben, während der eigentliche Stelleninhaber irgendwo in einer Stadt oder in einem reichen Kloster ein weit angenehmeres Leben führte, als es ihm die halbverlassene Burg und die abgelegene Siedlung Datterode bieten konnten.
Erstaunlich, dass ausgerechnet zu jener Zeit, als man anfängt, den Burgberg zu verlassen, die drei Brüder Hermann, Philipp und Heymbrod von Boyneburgk im Jahre 1437 anstelle der inzwischen zerfallenen Barbarossa-Kapelle eine neue Kapelle planen und erbauen. Von dieser zweiten Kapelle sind bis heute die Überreste eines kleinen Sakramentshäuschens und zwei spitzbogige Fenster erhalten. Für den Unterhalt des Priesters stiften sie selbst pro Jahr eine bestimmte Menge Getreide (Korn und Hafer) und veranlassen zugleich von ihnen abhängige Einwohner von Datterode und Röhrda (etwa 13 Männer), sich mit Abgaben von Frucht und Geld an dem zur Ehre Gottes errichteten Gotteshauses zu beteiligen.
Wenig wissen wir über die Vikare, die in der neugegründeten Burgkapelle, wie vor allem in Datterode von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zur Reformation Dienst tun. Wir kennen lediglich sechs Namen. Der letzte Burggeistliche wird 1519 genannt, sein Name war Bartholomäus Schilling.
Diese Abarten geistlichen Dienstes setzten sich bis zum letzten katholischen Pfarrstelleninhaber vor der Reformation fort. Es ist das der Kanonicus Konrad Schroteisen, der dem Domkapitel in Fritzlar als Mitglied angehört. Auch er lässt sich die Pfarrstelle Datterode übertragen, obwohl auch er gar nicht daran dachte, das behagliche Leben in Fritzlar mit dem Dienst im Ringgau zu vertauschen. Letzter von ihm unterhaltener katholischer Kaplan ist Adam Becker, der von 1510 bis 1528 den seelsorgerlichen Dienst tut, aber nicht, wie es zumeist geschah, in dieser Zeit an diesem Dienstort sich dem Protestantismus zuwendet. Auch er unterstand ja, wie seine Amtskollegen in den Nachbardörfern, einschließlich der Stadt Sontra, dem Erzpriester von Röhrda, der wiederum dem Archidiakon von Dorla, heute Oberdorla bei Mühlhausen, untergeordnet war. Gemäß der Sonderrolle, die der Geistliche von Burg und Dorf in der Person des ständig abwesenden Stelleninhabers wie des diensttuenden Vikars nun einmal spielte, werden diese sich der Dienstaufsicht des Vertreters der regionalen Hierarchie soweit wie möglich entzogen haben. Wenige Jahre vor der Reformation, in deren Ablauf sich die kirchlichen Verhältnisse grundlegend ändern sollten, tut der Kanonicus Schroteisen noch einen entscheidenden und schwerwiegenden Schritt. Zermürbt von den andauernden Streitereien mit den Herren von Boyneburgk um die Erträge der Pfarreipfründe von Datterode und außerstande, sich von Fritzlar aus gegen das mächtige Adelsgeschlecht zu behaupten, wendet er sich 1510 um Hilfe an den Landgrafen, repräsentiert durch die bedeutende Regentin Anna, die Mutter des nachmaligen Landgrafen Philipp des Großmütigen. Diese gewährt ihm den erbetenen Schutz, nutzt aber das Unterstellungsverhältnis dazu, die Pfarrei Datterode in Besitz zu nehmen und zum fürstlich Hessischen Lehen zu erklären. Mit dieser Entscheidung wehrt sie die boyneburgischen Übergriffe ab, setzt sich aber zugleich über geltendes kirchliches Gesetz hinweg.
Das Zeitalter der Reformation
Kein Ereignis in der deutschen Geschichte beginnt so fernab von der Politik und der Gesellschaft und entwickelt sich später zu einer solch umwälzenden Bewegung wie die Reformation. Die Lehre Luthers, „allein durch die hl. Schrift, allein durch die Gnade, allein durch den Glauben" publiziert durch den Anschlag jener 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg, entwickelt eine Dynamik, die das private und öffentliche Leben nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern tief umgestaltet.
Zunächst sind es Luthers Standesgenossen, ebenso wie die Weltgeistlichen, die Luthers Lehre annehmen. Bald erfasst die Welle aber auch die Bürger in den Städten, die Patrizier, Kaufleute und Handwerker. Wenig später werden auch die Bauern und Tagelöhner gewonnen, etwas zögernd der Landadel. In den Jahren 1524/25 ereignen sich im Gefolge der Reformation in einigen Gegenden Deutschlands jene bäuerlichen Unruhen, die als Bauernkrieg in die Geschichte eingegangen sind. Auch in unserer unmittelbaren Nähe, in Mühlhausen, kommt es zu einer großen Erhebung unter Thomas Müntzer, die mit dem Blutbad von Frankenhausen und der Enthauptung des Theologen und Revolutionärs Thomas Müntzer in Mühlhausen (Müntzer-Gedenkstätte) endet. Im nur wenige Kilometer entfernten Ringgau wie überhaupt in Niederhessen, ist von diesen Unruhen nichts zu spüren. Die Landgrafschaft Kassel ist politisch gesehen gesund und wird von ihrem Landesherrn Philipp dem Großmütigen tatkräftig und souverän regiert. Unter den Landesfürsten, die sich zur Lehre Luthers bekennen, ist Landgraf Philipp von Hessen die herausragendste Persönlichkeit. Bedachtsam bereitet er die Reformation unseres Landes vor. Er gestattet und fördert die freie Predigt des Evangeliums, entzieht die Pfarrer ihren bisherigen katholischen Oberen und unterstellt sie der staatlichen Aufsicht. Für den 20. Oktober 1526 lädt er die Ritterschaft, die Städte, die Klosteroberen nach der uns benachbarten Kreisstadt Homberg ein, um sich mit den Ständen seines Landes und der Kirchenversammlung, auch als Synode bezeichnet, zu beraten, nach welchen Grundsätzen die Reformation durchgeführt werden sollte. Der Marburger Historiker Walter Heinemeyer stellt dazu fest: „Die Homberger Synode ist ohne Beispiel in der deutschen Reformationsgeschichte und gehört zu den herausragendsten Ereignissen der hessischen Geschichte“. Die in Homberg dazu bestimmte und mit einem klaren Auftrag versehene Kommission erarbeitet eine für Hessen bestimmte Reformationsordnung. Von ihrer praktischen Durchführung rät Luther, dem sie Landgraf Philipp vorgelegt hatte, aus verschiedenen Gründen ab. Stattdessen setzt Landgraf Philipp Visitatoren ein, die er mit großen Vollmachten versieht. Ihre Aufgabe besteht darin, die Klöster aufzulösen und deren Insassen abzufinden. Vor allem obliegt es ihnen, die einzelnen Gemeinden zu inspizieren, die Pfarrer zu prüfen, ob sie in der Lage und willens sind, das Wort Gottes lauter und rein zu verkünden oder nicht. Ihre Kompetenz geht soweit, dass sie berechtigt sind, ungeeignete Pfarrer abzusetzen und zum Verlassen des Pfarrhauses zu zwingen. Weitere Aufgaben sind die Neuordnung des Schulwesens und die Armenfürsorge.
Ohne negative Begleitumstände wird sich in Datterode wie auch in den Nachbarorten
der Übergang von der katholischen Lehre, ihren übertriebenen Äußerlichkeiten und
auch ihren Missständen hin zum Protestantismus vollzogen haben. Mit dem Widerstand der offiziellen katholischen Kirche war ja auch nicht mehr zu rechnen. Drei Jahre vor der offiziellen Einführung der Reformation, und zwar im Jahre 1522, wird eine wichtige Entscheidung über die der Pfarrei entzogenen Güter getroffen. Landgraf Philipp ernennt Werner von Trott zu Solz zu seinem ersten Lehnsmann. Man kann sich gut vorstellen, wie dieser Hoheitsakt sowohl auf die Bewohner von Datterode, die nun weiter ihren Verpflichtungen als Lehnsleute nachzukommen hatten, wie auch die Herren von Boyneburgk gewirkt haben mag. Das umso mehr, weil sie aufs engste mit Datterode verbunden, damit auch des Patronatsrechtes in ihrem Dorf endgültig verlustig gingen.
Werner von Trott stirbt 1575, sein Nachfolger als landgräflicher Lehnsmann in Datterode wird Simon Bing. Als Rat, Kammermeister, Hofrat und Hauptmann in Ziegenhain hatte er sich große Verdienste um das Land Hessen und seinen Fürsten erworben, die nun mit der Verleihung von Pfarrei und Dorf Datterode belohnt werden sollten. Schon vorher, 1571, war er Besitzer des aufgehobenen Wilhelmitenklosters in Witzenhausen geworden. Nach dessen Tode wird Antonius von Wersabe, aus bremischem Uradel stammend und in Herleshausen
begütert, sein Nachfolger. Verheiratet mit einer Angehörigen des führenden hessischen Adelsgeschlechtes, Katharina Riedesel zu Eisenach, war er 24 Jahre Amtmann in Schmalkalden.
Die Reihe der Lehnsmänner von Datterode endet mit Kraft Melchior von Magdlungen, Hofmarschall und Rat in Kassel. Auch er stirbt, wie seine Vorgänger, ohne einen männlichen Erben, was dem Landgrafen die willkommene Gelegenheit bietet, das Lehen Datterode nunmehr für sich zu behalten. In der Überlieferung gilt als erster protestantischer Pfarrer Stephan Meister (vgl. http://www.widdershausen.de/WIDD_O_1/Dorfleben/Kirche/Pfarrer/pfarrer.HTM). Er ist zunächst in Widdershausen tätig und wechselt etwa 1528 nach Datterode, wo er bis 1569 amtiert. Es kann angenommen werden, dass er zuvor katholischer Priester war und sich schon vor seinem Amtsantritt in Datterode der reformatorischen Lehre
zugewandt hatte. Auch könnte seine Eheschließung, die im Jahre 1528 erfolgt ist (1529 wird ein Sohn geboren), ihn veranlasst haben, sich beruflich zu verändern und in Datterode einen neuen Anfang zu machen. Das wird ihm, wie auch der Mehrzahl seiner damaligen Amtsbrüder nicht leicht geworden sein. Den Gemeinden genügten die bisherigen Messpfaffen, die nur über ein Minimum von Bildung und sozialem Status verfügten, nicht mehr. Sie wollten Pfarrer, die die hl. Schrift mit ihnen lasen und sie im Sinne von Luthers Lehre und in deutscher Sprache auslegten, um sich für ihr Leben im Alltag zu stärken. Zu jedem Sonntag und so manchem Werktag eine neue Predigt anfertigen zu müssen, wird vielen von den ehemaligen katholischen Priestern nicht leicht gefallen sein. Unsere Kenntnis von dem Ablauf eines evangelischen Gottesdienstes im 2. und 3. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts ist sehr lückenhaft. Die wesentlichen Stücke waren jedenfalls die Schriftlesung, die Auslegung durch die Predigt, der gemeinsame Gesang, auch der neuen Lieder und das Gebet. Selbstverständlich, dass in dieser Zeit des Übergangs innerhalb und außerhalb des Gotteshaus
eine Fülle von katholischen Bräuchen, Sitten und Zeremonien weiter praktiziert worden sind. So beließen die Gemeindeglieder von Datterode auch die Bilder in ihrer Kirche, die das gesamte Innere ihres Gotteshauses schmückten. Stephan Meister, der ja nicht nur Pfarrer, sondern auch Haupt einer Familie war, wird derjenige gewesen sein, der zwangsläufig ein neues, ausreichendes Pfarrhaus errichtet, mindestens ein vorhandenes erweitert haben mag.
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